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Apfel und Vulkan – auf der Suche nach dem was bleibt

Dokumentarfilm, 2017
DCP 81 Min.

Gemeinsam begeben sich die Filmemacherin Nathalie und ihre Freundin Fabienne in die Welt der Erinnerungen und des Vergessens. Fabienne um sich aufs Sterben vorzubereiten, Nathalie um sich dem Leben zu stellen.

Buch und Regie: Nathalie Oestreicher
Produzentin: Stella Händler
Kamera: Séverine Barde, Milivoj Ivkovic
Ton: Olivier JeanRichard
Montage: Loredana Cristelli
Musik: Beni Mosele
Sounddesign: Peter Bräker, Beni Mosele
Mischung: Hartmut Homolka
Colorgrading: Hannes Rüttimann

Offstimme Deutsch: Susanne-Marie Wrage
Voix off française: Dagna Litzenberger Vinet

in Koproduktion mit:
Schweizer Radio und Fernsehen, Radio Télévision Suisse, SRG SSR

Festival

Visions du réel Nyon April 2017: Weltpremiere

Synopsis

Fabienne ist schwer krank und hat nicht mehr viel Zeit. Sie stellt sich ihrem Schicksal ohne Tabus. Ihre grösste Sorge gilt ihren zwei kleinen Töchtern. Von ihrer Freundin Nathalie will sie erfahren, wie diese als Kind mit dem Tod des Vaters und des Bruders umgegangen ist. Sie will verstehen, was ihre Kinder bald erleben werden.

Nathalies Erinnerungen an ihren Vater sind zwiespältig. Als sie zehn war, starb er an einem Herzinfarkt. Der Bruder war ihr Held. Eines Tages verschwand er im Wald um nicht mehr wieder zu kommen. Nathalies Sicht auf ihre Kindheit hat sich zu einer Geschichte verfestigt. Diese Geschichte reicht nicht mehr aus, um Fabiennes Fragen zu beantworten.

Die beiden Freundinnen begeben sich auf eine Reise in die Welt der Erinnerungen und des Vergessens. Fabienne um sich aufs Sterben vorzubereiten, Nathalie um sich dem Leben zu stellen. Eine neue Geschichte entsteht, in der Fabienne für immer Spuren hinterlassen wird.


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